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weiterlesenauch Repositorium Ein Repository (engl. für Lager, Depot, Quellen oder Archiv, Plural Repositories) ist ein verwaltetes Verzeichnis zur Speicherung und Beschreibung von digitalen Objekten. Bei den verwalteten Objekten kann es sich beispielsweise um Programme (Software-Repository), Publikationen (Dokumentenserver), Datenmodelle (Metadaten-Repository) oder betriebswirtschaftliche Verfahren handeln. Häufig beinhaltet ein Repository auch Funktionen zur Versionsverwaltung der verwalteten Objekte. […]
weiterlesenVerband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung REFA gilt als Deutschlands älteste und bedeutendste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Der REFA entwickelt mit Hilfe von Wissenschaftlern und Praktikern Methoden zur betrieblichen Datenermittlung und zum Management, stimmt diese mit den Tarifparteien ab und überführt sie in eine verbandseigene Lehre. In griffiger Formulierung ist der Verbandszweck die […]
weiterlesenDie Risikoanalyse muss die möglichen Gefahren für das Projekt erkennen, bewerten und ihnen vorbeugen. Weiterhin müssen dabei Risikofaktoren ausgewiesen, analysiert, gewertet und Gegenmaßnahmen getroffen werden.
weiterlesenengl. Rolling Wave Planning Die rollierende Planung (auch Rollende Planung, engl. Rolling Wave Planning) bezeichnet eine periodenorientierte Planungsform, bei der nach bestimmten Zeitintervallen eine bereits erfolgte Planung aktualisiert, konkretisiert und überarbeitet wird. Dabei ist der Detaillierungsgrad solcher Aktivitäten, die in der nahen Zukunft stattzufinden haben, erheblich genauer, als die Planungsintensität von Vorhaben späterer Perioden. Sie […]
weiterlesenFür eine Analyse des Rüstprozesses ist es erforderlich, den Rüstaufwand t zu kennen, um eine Kostenabschätzung der gesamten Rüstung durchführen zu können. Den Rüstaufwand erhält man durch Gewichtung der Zeitdauern der internen tri und externen tre Rüsttätigkeiten mit der Anzahl der an den einzelnen Tätigkeiten beteiligten Personen. Die Rüstzeit für die Tätigkeit „Werkstücke aufbauen“ kann […]
weiterlesenRüsten bezeichnet in der Technik die Tätigkeiten, das Betriebsmittel eines Arbeitssystems (Maschine, Fertigungsstelle, Einzelanlage oder Anlagenstraße und so weiter) für einen bestimmten Arbeitsvorgang einzurichten, sie beispielsweise mit den notwendigen Werkzeugen zu bestücken, sowie die Aktivitäten, das Betriebsmittel wieder in den ungerüsteten Zustand zurückzuversetzen. Während des Rüstens werden Maschinen nicht produktiv genutzt, da kein Produkt entsteht. […]
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weiterlesenIm Gegensatz zum Arbeitsplan findet der Rüstplan bisher kaum Beachtung. Das Ziel einer minimalen Rüstdauer bei maximaler Rüstvorbereitung ist umso schwieriger realisierbar, je komplexer die Rüstaufgabe ist. Abhilfe schafft hier der Rüstplan. Er beinhaltet: – Tätigkeiten eines Rüstprozesses, die bearbeitungsparallel ausgeführt werden können, – Reduktion der Rüstzeitanteile, die einen Maschinenstillstand erfordern, – Verbesserung der Reihenfolge […]
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